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Neue Releases auf Between The Lines

Christy Doran's Sound Fountain: Belle Epoque

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Etwas Neues, Ungewohntes tönt da aus Christy Dorans Familie der vereinigten Klänge nach außen. Voilà: Wir verkünden voller Stolz die Geburt von „Sound Fountain“! Kräftig wirkt er, der gerade erst in diese Welt gepurzelte Sprössling des Schweizer Gitarristen und Elektrotüftlers, putzmunter, laut, lärmend, wuselig, kaum zu bändigen. Weil Christys Sonnenschein „New Bag“ mit der Sängerin Sarah Buechi, Vincent Membrez am Moog-Synth und Rhodes sowie Lionel Friedl an den Drums inzwischen schon 18 Jahre auf dem Buckel hat, aber dennoch nie so richtig erwachsen geworden ist, übermannte den 67-Jährigen offenbar die übergroße Sehnsucht nach jenen Zeiten, als alles noch ein bisschen ungeordneter, anarchistischer ablief. Damals, als die Kinder noch Baumhäuser anzündeten, an Hauswände pinkelten, Briefkästen explodieren ließen, Frösche aufbliesen, sich pausenlos prügelten, ständig auf der Flucht vor irgendwas und irgendwem waren und Papa nur milde lächelnd dem wilden Treiben zusah.

VÖ-Datum: 05.06.2016
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Christophe Schweizer's Young Rich & Famous: Grand Grace

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Jung an Jahren, und doch schon reich an Erfahrung – und berühmt zu werden ist allemal möglich. Wenn auch nicht bei einer Hörgemeinde, die in der Musik vor allem ausgesuchte Schlichtheit sucht. Es versteht sich von selbst, dass ein Musiker mit einem angeborenen Namensspiel (bei dem der Nachname das Geburtsland verrät) auch seiner Band solch einen augenzwinkernden Namen verleiht: Young Rich & Famous. Wenn eine CD dann auch noch mit „Grand Grace“ (Große Gnade) betitelt wird, kann man davon ausgehen, dass auch der musikalische Inhalt voller Kreativität, Spontanität, Weisheit und auch Mut steckt. Wie Christophe Schweizer in seinen Liner Notes erläutert, kann man als Komponist nicht vorher sagen, wie die Musik beim Hörer ankommt und was sie auslöst. Bei improvisierenden Musikern kann man noch nicht einmal vorher sagen, wie die Kompositionen von ihnen gedeutet und ausgekleidet werden. Noch weniger weiß man das, wenn wie bei Grand Grace fließende Übergange von notierten und improvisierten Passagen angestrebt werden – die beim Hören dann auch kaum noch erkennbar sein sollen. Umso glücklicher ist Schweizer, dass die Interpretationen von Wanja Slavin, Oliver Potratz und Christian Lillinger „noch viel schöner geworden sind als alles, was ich mir zuvor gewünscht hatte“. Kompositionen, die schon durch ihre Gestaltung einen oft geradezu hypnotischen Reiz entwickeln, werden durch die Improvisationen noch weiter intensiviert und strahlen eine eigene Magie aus. Dieses Quartett hat sich gefunden, um jedem Hörer mit freiem Geist und freien Gehörgängen ein musikalisches Geschenk zu machen.

VÖ-Datum: 15.05.2015
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Gebhard Ullmann Basement Research: Hat And Shoes

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Gebhard Ullmann feiert das 20-jährige Bestehen seiner Band Basement Research mit einer neuen CD auf Between the Lines. Es ist die siebte CD – und sie präsentiert die Formation auf ihrem Höhepunkt! Gleichzeitig ist „Hat And Shoes“ die 50. CD Gebhard Ullmanns (als Leader bzw. Co-Leader)!

Das erste Album von Basement Research erschien 1995 auf dem italienischen Label Soul Note. Damals noch in der ersten Besetzung mit Gebhard Ullmann, Ellery Eskelin, Drew Gress und Phil Haynes. Viele Alben später und nach einigen behutsamen Wechseln in der Besetzung die Konstanz des Forschungsprojekts weiter klar erkennbar: Es geht um das Auffinden des Fundaments improvisierter Musik, um die Mechanismen musikalischer Dialoge, das Suchen nach bisher ungehörten Klängen und nach dem Geheimnis der nonverbalen, intuitiven Kommunikation zwischen Individuen. Das funktioniert am Besten in der Praxis – nicht umsonst sind ausnahmslos alle Alben von Basement Research im Zusammenhang oder als Folge einer Tournee erschienen.

VÖ-Datum: 16.01.2015
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Homepage: www.gebhard-ullmann.com

Reto Suhner - Fabian M. Mueller: Schattenspiel

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Zwei Menschen, zwei Instrumente. Eine über Jahre entwickelte, gemeinsame Klangästhetik. Dialoge mit Tiefgang, Improvisationen mit starken Melodien, und ein überwältigender Spannungsaufbau. Was Reto Suhner und Fabian M. Mueller in der freien Kommunikation entwickeln, ist von einer rauschhaften Schönheit. Traumwandlerisch sicher finden sie die versteckten Pfade durch den Dschungel der Improvisation, ertasten spielerisch die harmonischen Abläufe und finden sich auch in minimalistischen oder geräuschhaften Passagen. Über viele Jahre hat sich diese gemeinsame Basis entwickelt, nun wurde es einfach Zeit, diese so fruchtbare Duo-Arbeit zu dokumentieren. In ihren jeweiligen langjährigen Working Bands (Reto Suhner Quartett und FM Trio) widmen sich beide den Grenzbereichen des Geschriebenen und Improvisierten. Im Duo begeben sie sich in den freien Fall, in die Inspirationen und Eingebungen des Moments. Das könnte mit einem harten Aufprall enden – nicht aber bei Mueller und Suhner: ihr Spiel ist natürlich nicht voraussetzungslos, sondern basiert auf solider Ausbildung, ausgereifter Spieltechnik, jahrelanger Praxis und üppig vorhandener Neugierde. So wächst der Musik Flügel, und der freie Fall endet in einem selig machenden Dahinschweben.

VÖ-Datum: 24.10.2014
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Homepage: www.retosuhner.com/

Scott Fields String Feartet: Mostly Stick

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Ein Jahr nach „Kintsugi“ (BTLCHR 71235) und kurz nach der Doppel-CD „Haydn“ (BTLCHR 71237) erscheint nun die dritte CD des Scott Fields String Feartet auf Between The Lines. Anders als beim direkten Vorgänger gibt es keinen expliziten Bezug mehr zu einem klassischen Komponisten. Die Gitarre Scott Fields nimmt auch wieder mehr Raum ein – auch wenn es gerade ein besonderes Kennzeichen des „Feartet“ ist, dass das Ensemblespiel im Vordergrund steht. Trotz aller kompositorischen Vorgaben und detaillierten Arrangements ist der improvisatorische Freiraum aller Instrumente zu jeder Zeit hörbar. Fast unbemerkt verschränken sich frei kreierte Linien einzelner Beteiligter mit den komponierten Anteilen. Fields gelingt eine perfekte Symbiose der beiden Anteile, wie man sie selten hört. Der „Meisterjongleur zwischen improvisiertem Jazz und Neuer Musik“ (jazzpodium Mai 2014) präsentiert auf Mostly Stick sechs „Komprovisationen“, von denen auch die Mehrheit wieder locker die 10-Minuten-Grenze überspringen. Und betitelt sie wieder mit hintergründigem Humor: „Carolina Reaper“ verweist auf die schärfste Chili-Sorte der Welt, „Hello to Jason Isaacs“ verweist auf den britischen Schauspieler, der durch die Harry Potter-Verfilmungen bekannt wurde, „Schmatta“ ist ein Wort aus dem jiddischen und hat die Bedeutung „Klamotten“ (im Sinne von minderwertiger Kleidung) – und ist in den USA in den englischen Alltags-Sprachgebrauch eingegangen.

VÖ-Datum: 26.09.2014
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